Willkommen bei Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Urban Priol

"Warum Attac wichtig ist? Was ist das denn für eine bescheuerte Frage! Die beliebteste Politikerin der Republik wirft ihr ohnehin nur symbolisches Steckenpferd, den Klimaschutz, der Industrie zum Fraß vor und will, dass wir nach der Krise wohin zurückkehren? Achtung, O-Ton Merkel: 'Zu unserem alten Kurs. Ich sage: Je schneller, desto besser!' Wow! Viel gelernt, Madame. ... Gut, dass es die Attacies gibt, die dem Treiben nicht nur zuschauen und meinen: 'Ist halt so...' Da bin ich doch gerne unterstützend dabei."

Urban Priol ist Kabarettist, kommt vom bayerischen Untermain und ist bekannt aus der ZDF-Kabarettsendung "Neues aus der Anstalt". Priol ist Attac-Mitglied seit dem 7. Mai 2009.

Urban Priol 2017 über AKP, Erdogan,Trump, Schulz co. (Kleinkunstpreis 2017)

Urban Priol am 18. April 2015 in Miltenberg

Blockupy - Die Krise heisst Kapitalismus - Solidaritätsdemo mit Urban Priol - Frankfurt 08.06.2013

aktuelles

9.11.: Nichts ist vergeben,
nichts ist vergessen!

 zum Gedenken an die Reichs­pogromnacht laden ein
das Bündnis gegen Rechts
und Attac Aschaffenburg-Miltenberg,

zu Mahnwache und Kundgebung:

Samstag, 9. November 2019,
17:00 Uhr, Aschaffenburg,
„hinter der Sandkirche“

Anschließend Gedenkweg entlang von Stolpersteinen zum Wolfsthalplatz
(bitte Kerzen und/oder Laternen mitbringen) 

Flugblatt/Aushang herunterladen

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Gemeinnützigkeit: Petition unterschreiben

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Freitag, 11.10., GEMEINSAM ROJAVA VERTEIDIGEN! GEMEINSAM GEGEN FASCHISMUS, RASSISMUS UND ANTISEMITISMUS

Zwei Ereiginsse, ein Protest.
Faschismus hat mehrere Gesichter. In der Türkei erleben wir, wie einerseits die Gesellschaft faschisiert wird und andererseits entgegen jedem internationalen Recht großosmanische Expansionsinteressen zur Invasion kurdisch-syrischer Gebiete führen. Hier in Deutschland kann aus einem braunen Sumpf aus salonfähig gemachter AFD und rechten Netzwerken, die mit Unterstützung des Verfassungsschutzes aufgebaut wurden, eine Gräueltat nach der anderen passieren, die inzwischen auch offen antisemitisch motiviert sind.
Deshalb: Heraus mit dem Protest auf die Straße!
TREFFPUNKT: 11.10., 18.00Uhr, Herstallstraße Ecke Steingasse, anschließend Demozug mit Zwischenkundgebung am Wolfsthalplatz und Abschlusskundkundgebung an der City-Galerie Eingag Schöntal.
s. RÜCKBLICK

20.09.: Attac Aschaffenburg unterstützt den Klimastreik

Fridays for Future (FfF) ruft am 20. September zum weltweit dritten globalen Klimastreik auf. Anders als bisher richtet sich der Aufruf nicht nur an Schüler*innen, Studierende und Azubis, sondern an alle Generationen, Umweltverbände, Sozialverbände, Vereine und auch Unternehmen. Wir unterstützen den Streik und rufen ebenfalls zur Beteiligung an den lokalen Aktionen auf.

Flugblatt von Attac Aschaffenburg-Miltenberg zum Klimastreik in Aschaffenburg

29.06.: Busfahrt zur Friedensdemo nach Ramstein

Wir meinen, es kann nicht beim Schauen von youtubes à la  Rezo bleiben. Wir verstehen seine Kritik an der Air Base Ramstein als Bestätigung unserer jahrelangen tatkräf­tigen Unterstützung der Kampagne  „Stopp Air Base Ramstein - Keinen Drohnenkrieg!“.

Deshalb laden wir auch dieses Jahr ein zur Busfahrt zur Friedensdemo nach Ramstein

Samstag, 29 Juni, Treffpunkt 9:15 Uhr
Ecke Goldbacher Strasse - An der Lache
(gleich neben BAB-Anschluss AB-Ost).
Der Bus kommt aus Würzburg. Abfahrt A’burg 9:30 Uhr

Ticket: 5,- €/Person – Zuschüsse gibt Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Wir bieten keinen Vorverkauf an, sondern bitten euch am/im Bus zu bezahlen.

Deshalb:  bitte verbindlich anmelden (hat bisher immer gut funktioniert).
Die Reihenfolge der Anmeldung zählt.

Anmeldung: 06029/6300 (Karl-Ernst) oder friedenstrommler@gmx.de

Aufruf der Kampagne Stopp Air Base Ramstein zu den Protestaktionen 2019 gegen Krieg und Drohnentod

Info-Blatt zur Busfahrt(pdf) herunterladen

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Ein anderes Europa ist möglich!

Nein, einen Europa-Kongress konnten wir in Aschaffenburg nicht veranstalten. Aber die Veranstaltung mit Peter Wahl im voll besetzten Tagungsraum2 des Martinushauses war ein Beitrag zum EU-Wahl­kampfvor Ort, wie ihn wohl keine Partei bringen kann. Pointiert kritisch, überparteilich, aber nicht unparteiisch, was linke, globalisierungskritische Sichtweisen angeht.

Nicht verschwiegen wurde, dass viele unserer sozialen Schieflagen, wie z. B. die Agenda 2010, ihren Ausgangspunkt oder zumindest einen verstärkenden Kick in der Lissabon-Agenda haben sowie in weiteren EU-Verträgen und Richtlinien erfahren.

Die EU-Wahl und der dazugehörige Wahlkampf stehen bevor. Klarwurde, dass das Gerede von einer Schicksalswahl nicht zutrifft und anderen Interessen entspringt.

Für Interessierte gibt es hier die Power-Point-Folien zum Herunterladen.

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Dokumentation Aschaffenburger Ostermarsch 2019

Zusammen mit den Friedenstrommlern und der KAB-Betriebsselsorge rief Attac Aschaffenburg-Miltenberg auch dieses Jahr unter der Überschrift
ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN - Nein zum Krieg! Verbot aller Atomwaffen! Entspannung jetzt!
zum Ostermarsch auf.

Hauptredner war Joachim Guilliard, Heidelberg, Publizist und Friedensaktivist

Redebeiträge, Bilder, Videos ...

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Berichte vom Friedensratschlag 2018

http://www.friedensratschlag.de/?Startseite

Audioaufnahmen (rf):
Das Gespenst der Multipolarität - Was den Westen wirklich an Russland stört - Reiner Lauterbach, Journalist (Polen)

"Bildung statt Aufrüstung!", Marlis Tepe, Bundesvorsitzende der GEW, auf dem Eröffnungspodium

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9.11.1938 – 9.11.2018

Der Schoß
ist fruchtbar noch ...

zum 80-jährigen Gedenken an die Reichs­pogromnacht luden ein
Attac Aschaffenburg, das Bündnis gegen Rechts und die Friedenstrommler

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Antikriegstag 2018 in Aschaffenburg

im Rückblick dokumentieren wir Redebeiträge und ein paar Bilder einer gelungenen Gedenkstunde in der Innenstadt von Aschaffenburg.

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Flugblattverteilung auf dem Fest "Brüderschaft der Völker"

Aus dem Verteilerprotokoll eines Attac-Mitglieds:
"Verteilung ab ca. 21.30 Uhr vor dem Pfadfinderzelt:
Flugblatt wurde von ca. 20 % der Vorbeikommenden gern genommen, von wenigen abgelehnt. Zwei Sicherheits-Leute in grüner Uniform und SD-Button am Ärmel fordern mich auf, mit den Flugblättern den Platz zu verlassen. Nach Rückfragen: SD steht im Dienst des Stadtjugendrings und vertritt für ihn das Hausrecht auf dem Festplatz. Flugblätter dürfen nicht verteilt werden, da sie nicht im Vorfeld genehmigt wurden. Das Verbot gilt auch für diese Flugblätter, obwohl ich geltend mache, dass die Flugblätter lediglich Solidaritätsbekundungen beinhalten und den politischen Anspruch des Solidaritätsfestes sogar bekräftigen.
Auf meine Bitte hin wird der zu dem Zeitpunkt verantwortliche Vertreter des Stadtjugendrings, Dominik Strasser, herbei gerufen, der mit Hinweis auf sein Hausrecht die Aufforderung des SD wiederholt. Ich folge der Aufforderung und verteile nunmehr die Flugblätter neben der Zufahrtsstraße beim Kreisel und nach Dunkelwerden im Laternenlicht an der Weggabelung weiter oben."

Wir fragen: Im Flugblatt wird mit keinem Wort die DITIB erwähnt. Es werden vielmehr Forderungen aufgestellt, von denen wir ausgingen und ausgehen, dass sie von 95 Przent der teilnehmenden Organisationen unterstützt werden. Wovor hat die Veranstalterin Angst, wenn sie die Verteilung dieses Flugblatts nicht duldet? Außerdem: Wie ist das mit Meinungs- und Pressefreiheit auf einem Fest, das mal als politisches Fest der Vereine begann?

Flugblatt ansehen/herunterladen

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Öffentliche Veranstaltung von Attac, DIE LINKE, Kommunale Initiative (KI), SPD OV AB-Stadtmitte, Bündnis gegen Rechts

Fest Brüderschaft der Völker ohne Kriegstreiber!

Dienstag, 29. Mai, 18:30

Stadthalle Aschaffenburg, K2

Flugblatt herunterladen

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CETA - schon vom Tisch?

Vortrag und Gesprächsrunde mit Dr. Wolfgang Kessler und LandtagskandidatInnen

15. Juni 2018, 19:00 Uhr, Martinushaus Aschaffenburg, Treibgasse 26

Flugblatt mit Erläuterungstext herunterladen

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Demokratie erhalten - STOP TTIP!

Attac Aschaffenburg-Miltenberg ist Mitglied im lokalen Bündnis "Demokratie erhalten - STOP TTIP!" - Flyer herunterladen

Redebeitrag von R. Frankl am Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen, 18.04.2015 in Miltenberg (Main)

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11.03.2018 | 70 % des Nettolohns: Die gesetzliche Rente soll den Lebensstandard im Alter sichern! mehr

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