Willkommen bei Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Urban Priol

"Warum Attac wichtig ist? Was ist das denn für eine bescheuerte Frage! Die beliebteste Politikerin der Republik wirft ihr ohnehin nur symbolisches Steckenpferd, den Klimaschutz, der Industrie zum Fraß vor und will, dass wir nach der Krise wohin zurückkehren? Achtung, O-Ton Merkel: 'Zu unserem alten Kurs. Ich sage: Je schneller, desto besser!' Wow! Viel gelernt, Madame. ... Gut, dass es die Attacies gibt, die dem Treiben nicht nur zuschauen und meinen: 'Ist halt so...' Da bin ich doch gerne unterstützend dabei."

Urban Priol ist Kabarettist, kommt vom bayerischen Untermain und ist bekannt aus der ZDF-Kabarettsendung "Neues aus der Anstalt". Priol ist Attac-Mitglied seit dem 7. Mai 2009.

Jahresrückblick 2019

Urban Priol 2017 über AKP, Erdogan,Trump, Schulz co. (Kleinkunstpreis 2017)

Urban Priol am 18. April 2015 in Miltenberg

aktuelles

Kundgebung: 75 Jahre Befreiung
von Faschismus und Krieg

Als Esther Bejarano, die als Mitglied des Mädchenorchesters Auschwitz überlebt hat, am 30. April 2014 mit ihrer „Microphone-Mafia“ bei uns in Aschaffenburg zu Gast war, machte sie deutlich: „Die Mahnung ‚Wehret den Anfängen!’ ist längst überholt!“ Nicht nur, dass Nazis in Deutschland wieder morden und in Parlamenten sitzen, 75 Jahre nach Kriegsende ist auch der Frieden wieder bedroht. Die unter neoliberalem Hochdruck globalisierte Welt verstetigt Krieg als Mittel der Außenpolitik und zeigt neue Formen der Gewalt und Verletzlichkeit. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter, die durch die industrielle Produktionsweise erzeugte Klimakrise, die profitorientierte Zerstörung der Ernährungsgrundlagen und der unersättliche Kampf um Land und Rohstoffe nehmen immer bedrohlichere Formen an. Die von der WHO ausgerufene Corona-Pandemie wird - begleitet von medialem Trommelfeuer - genutzt, autoritäre Strukturen zu schaffen und Ungleichheit zu zementieren. Auch Nationalisten versuchen, mit ihrer miesen Propaganda auf Verunsicherungen aufzusetzen. Mit den schrittweisen Aufhebungen des gesellschaftlichen Lockdowns atmet die Gesellschaft spürbar auf. Wie groß erst muss die Erlösung vor 75 Jahren auch in unserer Stadt gewesen sein. Sie war schon am 3. April von amerikanischen Truppen unter großen Verlusten eingenommen worden. Nun am 8. Mai aber hatte auch das Hitler-Regime endlich kapituliert und Deutschland war frei von Krieg und faschistischer Herrschaft.

Anlässlich dieses großen Gedenkens lädt Attac Aschaffenburg-Miltenberg ein zu einer
Kundgebung am Freitag, den 8. Mai 2020
um 17:30 Uhr auf dem Wolfsthalplatz

Es gelten die herrschenden Abstands- und Hygienebestimmungen. Max. 50 TN erlaubt.
Bringt bitte passend zum Anlass weiße Fahnen mit!

Aufruf im pdf herunterladen


Für Versammlungsfreiheit -
Auf die Straße am 1. Mai!

Nach dem Motto „Grundrechte heißen Grundrechte, weil sie immer gelten“ (H. Prantl) beschlossen Attac AB-MIL, die Interventionistische Linke AB und die Kommunale Initiative (KI), am 1. Mai auf die Straße zu gehen, und zwar im Format einer Fahrrad-Demo - natürlich unter Berücksichtigung geltender Abstandsregeln und des gebotenen Infektionsschutzes.

Treffpunkt: Stiftsplatz Aschaffenburg, 11:00 Uhr,
11:15 Uhr Stadtrundfahrt
12:00 Uhr Abschluss am Stiftsplatz

Unterstützung kam bisher von der „Seebrücke“ und dem Aschaffenburger Klimabündnis.

Aufruf (Flugi) herunterladen

ACHTUNG: Laut Bescheid vom 27.04.2020 dürfen max. 50 Personen mit Mund-Nasenschutz unter Einhaltung des Abstands von 1,50 m und Angabe ihrer persönlichen Daten teilnehmen.


Ostermarsch 2020 - andere Formen

Aufgrund der ausgerufenen Pandemie und der sich daraus ergebenden Auflagen, die unsere Grundrechte drastisch beschneiden, ist eine Durchführung von Veranstaltungen oder Demonstrationen derzeit unmöglich. Die Organisatorinnen und Organisatoren der Ostermärsche 2020 wollen aber nicht, dass den Menschen damit jegliche Möglichkeit genommen wird, wie seit 60 Jahren immer zu Ostern, ihre friedensbewegten und antimilitaristischen Anschauungen in die Öffentlichkeit zu tragen. Vielfältige Formen wie das geschehen kann, sind möglich (s. Bild). Ein Attac-Redebeitrag, wie er zum diesjährigen Aschaffenburger Ostermarsch möglich gewesen wäre, ist hier nachzulesen.


#LEAVENOONEBEHIND

Über 70 Menschen aus Aschaffenburg und Umland beteiligen sich an bundesweiter "Seebrücke"-Aktion - PE von Seebrücke Aschaffenburg

 

Tausende Menschen beteiligten sich gestern bundesweit am Seebrücke-Aktionstag #leavenoonebehind, bei dem auf die Lage von Geflüchteten an den Außengrenzen Europas und auf den griechischen Inseln hingewiesen werden sollte. In den Lagern auf den griechischen Inseln müssen weiterhin über 40.000 Menschen unter katastrophalen Bedingungen ausharren und sind bei völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen Infektionskrankheiten wie Corona schutzlos ausgesetzt.

Auch in Stadt und Landkreis Aschaffenburg verliehen über 70 Menschen im Rahmen einer Facebook-Foto-Aktion ihrem Protest auf kreative Weise Ausdruck und bewiesen, dass auch in Kontaktsperre-Zeiten zivilgesellschaftliches Aufbegehren möglich ist.

Auf bemalten Schildern wiesen die Teilnehmer*innen auf die katastrophale humanitäre Lage von Flüchtlingen hin und forderten die Bundesregierung u.a. dazu auf, die Menschen aus den Lagern endlich zu evakuieren und in Deutschland aufzunehmen.

(Link zur Fotostrecke: https://www.facebook.com/pg/Solidarity-City-Aschaffenburg-Seebr%C3%BCcke-Aschaffenburg-372680570121003/photos/?tab=album&album_id=389503168438743

Über 140 deutsche Städte haben schon lange ihre Aufnahmebereitschaft signalisiert, aber das die Bundesregierung und das Bundesinnenministerium verweigern weiterhin jede humanitäre Hilfe.

Indes nähert sich auch die EU-Kommission immer mehr der Politik rechts-autoritärer europäischer Regierungen an und nimmt weiterhin sehenden Auges und tatenlos viele Tote an den Aussengrenzen Europas in Kauf.

Wir werden auch in Zukunft unsere Stimme gegen diese unmenschliche Politik erheben.

Auch der Aschaffenburger Stadtrat, der die Stadt AB zum Sicheren Hafen erklärt hat, darf nicht schweigen und muss zusammen mit den anderen aufnahmewilligen Kommunen den Druck auf Länderregierungen und den Bund erhöhen, damit die betroffenen Menschen endlich aufgenommen werden können


 Attac und Casino zeigen: Der marktgerechte Mensch

9. März 2020, 18:45, Casino Aschaffenburg, Ohmbachsgasse 1
100 Min., Regie: Leslie Franke, Herdolor Lorenz (Der marktgerechte Patient)
Eintritt regulär: 10,50 Euro, mit attac-Gutschein: 5,- Euro
In »Der marktgerechte Mensch« weitet das Regie-Duo Franke-Lorenz nun den Blick aufs große Ganze. Wo Arbeit prekär ist und die Zukunft immer weniger planbar, lautet diesmal die Quintessenz, gerät das soziale Gefüge in gefährliche Schieflage. Am Ende weisen sie auf einige positive Beispiele hin – utopische Gegen­entwürfe, die auf sozialverträgliche Arbeit setzen.
Plakat herunterladen

Attac AB-MIL ist Mitglied im Klimabündnis Aschaffenburg

Das Klimabündnis Aschaffenburg wurde vor ca. einem Vierteljahr von verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen gegründet. Erste Aktionen waren die Beteiligung mit einer Fahrraddemo im Rahmen des Klimastreiktages im November 2019 und die Veranstaltung der Podiumsdiskussion „Wie weiter mit dem Klima-Aktivismus“ im Dezember 2019. Weitere Aktionen und Maßnahmen sind bereits in Planung, wie etwa die Beteiligung an dem kommenden Klimastreiktag am 24.04.2020 und die Adressierung konkreter Forderungen an kommunale Politik und Verwaltung.
Als Grundlage der weiteren Bündnisarbeit wurde von den Bündnispartner*innen nun ein gemeinsames Selbstverständnis verabschiedet. Demnach besteht Einigkeit in der Überzeugung, dass der dringend erforderliche ökologische Wandel letztlich nicht ohne einen grundlegenden ökonomischen System-Wandel und die Überwindung des rein auf privatwirtschaftlichen Profit orientierten Wirtschaftssystems herzustellen ist. Das Fortschreiten der Klimakrise erfordert aber ein sofortiges Handeln, auch unter den herrschenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, durch Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft und nach dem Grundsatz „think global, act local“.

Das Klimabündnis Aschaffenburg ist parteienunabhängig und arbeitet hierarchiefrei. Unvereinbar mit dem Selbstverständnis des Bündnisses sind alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, wie faschistische, nationalistische, rassistische, antisemitische, islamophobe, homophobe oder sexistische Positionen.

Zu den Bündnispartner*innen gehören Animal Rights Watch, Attac, Foodsharing, Interventionistische Linke, Kommunale Initiative, Künstler*innen-Klima-Gruppe, Rise up for Rojava sowie Einzelpersonen.

Wir sind offen für alle, die unsere Ziele und unser Selbstverständnis teilen und in unserem Bündnis aktiv werden möchten. Das Klimabündnis Aschaffenburg trifft sich regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat (nächster Termin: 19.03.) ab 19.00 Uhr in den Räumen des Stern e.V., Platanenallee 1 in Aschaffenburg.

E-Mail-Kontakt: Klimabuendnis-aburg@web.de

Hier der Selbstverständnis-Text zum Herunterladen

Holocaust-Gedenktag - "Der Zug war  ... abgefahren!"

Unter diesem Titel luden das Bündnis gegen Rechts und Attac Aschaffenburg-Miltenberg ein zum Gedenken an die Opfer von Faschismus und Holocaust. Bericht s. www.bgr-ab-mil.de und www.361aschaffenburg.org


9.11.: Nichts ist vergeben,
nichts ist vergessen!

Bericht/Dokumentation s. website BgR


Gemeinnützigkeit: Petition unterschreiben


Freitag, 11.10., GEMEINSAM ROJAVA VERTEIDIGEN! GEMEINSAM GEGEN FASCHISMUS, RASSISMUS UND ANTISEMITISMUS

Zwei Ereiginsse, ein Protest.
Faschismus hat mehrere Gesichter. In der Türkei erleben wir, wie einerseits die Gesellschaft faschisiert wird und andererseits entgegen jedem internationalen Recht großosmanische Expansionsinteressen zur Invasion kurdisch-syrischer Gebiete führen. Hier in Deutschland kann aus einem braunen Sumpf aus salonfähig gemachter AFD und rechten Netzwerken, die mit Unterstützung des Verfassungsschutzes aufgebaut wurden, eine Gräueltat nach der anderen passieren, die inzwischen auch offen antisemitisch motiviert sind.
Deshalb: Heraus mit dem Protest auf die Straße!
TREFFPUNKT: 11.10., 18.00Uhr, Herstallstraße Ecke Steingasse, anschließend Demozug mit Zwischenkundgebung am Wolfsthalplatz und Abschlusskundkundgebung an der City-Galerie Eingag Schöntal.
s. RÜCKBLICK

20.09.: Attac Aschaffenburg unterstützt den Klimastreik

Fridays for Future (FfF) ruft am 20. September zum weltweit dritten globalen Klimastreik auf. Anders als bisher richtet sich der Aufruf nicht nur an Schüler*innen, Studierende und Azubis, sondern an alle Generationen, Umweltverbände, Sozialverbände, Vereine und auch Unternehmen. Wir unterstützen den Streik und rufen ebenfalls zur Beteiligung an den lokalen Aktionen auf.

Flugblatt von Attac Aschaffenburg-Miltenberg zum Klimastreik in Aschaffenburg

29.06.: Busfahrt zur Friedensdemo nach Ramstein

Wir meinen, es kann nicht beim Schauen von youtubes à la  Rezo bleiben. Wir verstehen seine Kritik an der Air Base Ramstein als Bestätigung unserer jahrelangen tatkräf­tigen Unterstützung der Kampagne  „Stopp Air Base Ramstein - Keinen Drohnenkrieg!“.

Deshalb laden wir auch dieses Jahr ein zur Busfahrt zur Friedensdemo nach Ramstein

Samstag, 29 Juni, Treffpunkt 9:15 Uhr
Ecke Goldbacher Strasse - An der Lache
(gleich neben BAB-Anschluss AB-Ost).
Der Bus kommt aus Würzburg. Abfahrt A’burg 9:30 Uhr

Ticket: 5,- €/Person – Zuschüsse gibt Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Wir bieten keinen Vorverkauf an, sondern bitten euch am/im Bus zu bezahlen.

Deshalb:  bitte verbindlich anmelden (hat bisher immer gut funktioniert).
Die Reihenfolge der Anmeldung zählt.

Anmeldung: 06029/6300 (Karl-Ernst) oder friedenstrommler@gmx.de

Aufruf der Kampagne Stopp Air Base Ramstein zu den Protestaktionen 2019 gegen Krieg und Drohnentod

Info-Blatt zur Busfahrt(pdf) herunterladen


Ein anderes Europa ist möglich!

Nein, einen Europa-Kongress konnten wir in Aschaffenburg nicht veranstalten. Aber die Veranstaltung mit Peter Wahl im voll besetzten Tagungsraum2 des Martinushauses war ein Beitrag zum EU-Wahl­kampfvor Ort, wie ihn wohl keine Partei bringen kann. Pointiert kritisch, überparteilich, aber nicht unparteiisch, was linke, globalisierungskritische Sichtweisen angeht.

Nicht verschwiegen wurde, dass viele unserer sozialen Schieflagen, wie z. B. die Agenda 2010, ihren Ausgangspunkt oder zumindest einen verstärkenden Kick in der Lissabon-Agenda haben sowie in weiteren EU-Verträgen und Richtlinien erfahren.

Die EU-Wahl und der dazugehörige Wahlkampf stehen bevor. Klarwurde, dass das Gerede von einer Schicksalswahl nicht zutrifft und anderen Interessen entspringt.

Für Interessierte gibt es hier die Power-Point-Folien zum Herunterladen.

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Dokumentation Aschaffenburger Ostermarsch 2019

Zusammen mit den Friedenstrommlern und der KAB-Betriebsselsorge rief Attac Aschaffenburg-Miltenberg auch dieses Jahr unter der Überschrift
ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN - Nein zum Krieg! Verbot aller Atomwaffen! Entspannung jetzt!
zum Ostermarsch auf.

Hauptredner war Joachim Guilliard, Heidelberg, Publizist und Friedensaktivist

Redebeiträge, Bilder, Videos ...


Berichte vom Friedensratschlag 2018

http://www.friedensratschlag.de/?Startseite

Audioaufnahmen (rf):
Das Gespenst der Multipolarität - Was den Westen wirklich an Russland stört - Reiner Lauterbach, Journalist (Polen)

"Bildung statt Aufrüstung!", Marlis Tepe, Bundesvorsitzende der GEW, auf dem Eröffnungspodium


9.11.1938 – 9.11.2018

Der Schoß
ist fruchtbar noch ...

zum 80-jährigen Gedenken an die Reichs­pogromnacht luden ein
Attac Aschaffenburg, das Bündnis gegen Rechts und die Friedenstrommler


Antikriegstag 2018 in Aschaffenburg

im Rückblick dokumentieren wir Redebeiträge und ein paar Bilder einer gelungenen Gedenkstunde in der Innenstadt von Aschaffenburg.


Flugblattverteilung auf dem Fest "Brüderschaft der Völker"

Aus dem Verteilerprotokoll eines Attac-Mitglieds:
"Verteilung ab ca. 21.30 Uhr vor dem Pfadfinderzelt:
Flugblatt wurde von ca. 20 % der Vorbeikommenden gern genommen, von wenigen abgelehnt. Zwei Sicherheits-Leute in grüner Uniform und SD-Button am Ärmel fordern mich auf, mit den Flugblättern den Platz zu verlassen. Nach Rückfragen: SD steht im Dienst des Stadtjugendrings und vertritt für ihn das Hausrecht auf dem Festplatz. Flugblätter dürfen nicht verteilt werden, da sie nicht im Vorfeld genehmigt wurden. Das Verbot gilt auch für diese Flugblätter, obwohl ich geltend mache, dass die Flugblätter lediglich Solidaritätsbekundungen beinhalten und den politischen Anspruch des Solidaritätsfestes sogar bekräftigen.
Auf meine Bitte hin wird der zu dem Zeitpunkt verantwortliche Vertreter des Stadtjugendrings, Dominik Strasser, herbei gerufen, der mit Hinweis auf sein Hausrecht die Aufforderung des SD wiederholt. Ich folge der Aufforderung und verteile nunmehr die Flugblätter neben der Zufahrtsstraße beim Kreisel und nach Dunkelwerden im Laternenlicht an der Weggabelung weiter oben."

Wir fragen: Im Flugblatt wird mit keinem Wort die DITIB erwähnt. Es werden vielmehr Forderungen aufgestellt, von denen wir ausgingen und ausgehen, dass sie von 95 Przent der teilnehmenden Organisationen unterstützt werden. Wovor hat die Veranstalterin Angst, wenn sie die Verteilung dieses Flugblatts nicht duldet? Außerdem: Wie ist das mit Meinungs- und Pressefreiheit auf einem Fest, das mal als politisches Fest der Vereine begann?

Flugblatt ansehen/herunterladen


Öffentliche Veranstaltung von Attac, DIE LINKE, Kommunale Initiative (KI), SPD OV AB-Stadtmitte, Bündnis gegen Rechts

Fest Brüderschaft der Völker ohne Kriegstreiber!

Dienstag, 29. Mai, 18:30

Stadthalle Aschaffenburg, K2

Flugblatt herunterladen


CETA - schon vom Tisch?

Vortrag und Gesprächsrunde mit Dr. Wolfgang Kessler und LandtagskandidatInnen

15. Juni 2018, 19:00 Uhr, Martinushaus Aschaffenburg, Treibgasse 26

Flugblatt mit Erläuterungstext herunterladen


Demokratie erhalten - STOP TTIP!

Attac Aschaffenburg-Miltenberg ist Mitglied im lokalen Bündnis "Demokratie erhalten - STOP TTIP!" - Flyer herunterladen

Redebeitrag von R. Frankl am Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen, 18.04.2015 in Miltenberg (Main)

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11.03.2018 | 70 % des Nettolohns: Die gesetzliche Rente soll den Lebensstandard im Alter sichern! mehr

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